"Villa" Rosenberg und das Leben drumrum

Grillen mit Lafer

Auch wir haben trotz Schmuddelwetter, am Freitag wieder mit Lafer gegrillt.

http://www.swr3.de/specials/lafergrillt/

 

Es war sehr lecker und der Abend nach dem Grillen natürlich noch nicht gleich vorbei.

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Musste ja alles auch erst wieder verdaut werden

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12.8.07 16:30, kommentieren

Unser Wandertag

 

war wunderschön.

 

Sonne satt, tolle Tour und abends wunderbar müde ins Bett gefallen.

Der Muskelkater hat uns noch 3 Tage daran erinnert das wir halt gar nicht trainiert sind, aber egal. Wir machen das bald mal wieder.

Wir sind mit der Gondel aufs Hochgrat gefahren und von dort dann rüber zum Falken gewandert und von dort dann wieder zur Talstation abgestiegen.

Die 9km haben wir gut in den beschrieben 3 1/2 h Gehzeit geschafft und zwischendurch noch eine kleine Vesperpause eingelegt.

Nach dem Krankenbesuch, haben wir uns noch mit gutem Allgäuer Käse eingedeckt und sind dann um den "richtigen" Touris, aus dem Weg zu gehen, "hintenrum" nach Hause gefahren.

Das Navi war damit zwar nicht so einverstanden, aber wir haben es überlistet und sind ohne Stau gut heim gekommen.

 

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12.8.07 15:33, kommentieren

Es geht los! Spatenstich

*Freu*

So morgen kommt der Bagger um unsere Baugrube aus zu heben.

Endlich geht es los, wir sind schon sehr gespannt und werden heute Abend mit der Familie noch den ersten Spatenstich vollziehen und mit einem Gläschen Sekt den Baustart begießen.

Bin schon so gespannt, was uns morgen abend dann erwartet

12.8.07 15:23, kommentieren

Rückblick Teil 2

Wir schauen uns verschiedene Fertighäuser an und zeichnen einen groben Entwurf, damit gehen wir dann zu zwei Architekten, bei denen uns ihr Stil gefällt und im Kundenkreis meines Pas` einige schon gute Erfahrungen gemacht haben.

Der erste macht einen guten Eindruck, aber ist etwas zu reserviert und bietet uns leider nicht an, einen ersten kostenlosen Entwurf zu zeichnen.

Nr. 2 ist das schon aufgeschlossener, und hört sich unsere Wünsche an und zeichnet uns dann 2 unterschiedliche Entwürfe.

In der Zwischenzeit haben wir uns auch mit Bauherren von Nr. 2 unterhalten und sind uns ziemlich sicher das er den Zuschlag erhalten wird.

Einer seiner Entwürfe sagt uns zu und wir entscheiden uns für ihn.

Wir geben unsere Änderungswünsche an und die werden auch gut umgesetzt.

Nun stehen weitere organisatorische Aufgaben an:

das Gründstück muss geteilt,

neu vermessen,

überschrieben

und eingetragen werden.

Und wir brauchen einen Kredit *Hilfe*

Also wird ein Termin bei der Anwältin vereinbart, die nach Sichtung der Akten uns dann eröffnet, das ein Teil des Grundes im Betriebsvermögen ist und wir das nach Entnahme versteuern müssen.

Die ersten Kosten die so nicht geplant waren und jetzt ja auch noch nicht abzuschätzen sind.

Natürlich erhöht die Gemeinde gerade jetzt den Bodenrichtwert *ahh*

Wir beginnen das Grundstück zu roden……..

der Vermesser wird bestellt und unser Grundstück ist nun 652 qm groß.

Die Bankgeschichte zieht sich hin und uns läuft der Zins davon.

Die Förderung des Landes ist zu langwierig und auch für kinderlose nicht gerade sehr attraktiv.

Endlich steht der Notartermin und das Grundstück gehört endlich mir.

Wir verabschieden uns noch in unsern wahrscheinlich für längere Zeit letzten Urlaub, eine Woche nach Santorini.

Wir sind gut erholt zurück, die Papiere sind da und wir können nun auch den Kreditvertrag abschließen

Und prompt geht das nervenaufreibende Bauherren Leben auch gleich los…

Ich vereinbare in meinem Urlaub noch kurzfristig den Termin zur Eintragung der Grundschuld, werde am nächsten morgen noch dazwischen geschoben und steh kurz nach neun im Notariat auf der Matte.

Gebe die Papiere ab und dann eröffnet mir die Dame am Empfang das mein Mann auch dazu kommen muss.

Waaas?! die Bank hat gesagt, ich bin Eigentümerin und nur ich muss kommen.

Also scheuche ich meinen Mann innerhalb von 10Min hier her, denn sonst wäre der Termin geplatzt und als berufstätige Pendler ist es schier unmöglich, einen Notariatstermin zu bekommen, ohne Urlaub zu nehmen.

Mein Mann ist auf dem Grundstück zugange um das letzte Gestrüpp zu beseitigen und muss daheim noch seinen Ausweis holen und rast dann, in den Gartenklamotten zum Notariat.

Den Strafzettel hätte ich der Bank in Rechnung gestellt.

Der Notar ist freundlich, wartet, die Unterschriften sind gleich erledigt und wir können wieder verschwinden.

Den Bankberater mache ich am nächsten Tag vor seinem Kollegen rund, und er entschuldigt sich dann ganz kleinlaut mit einer guten Flasche Wein bei uns.

Wir schließen dann auch noch die nötigen Versicherungen ab und hoffen, wenn wir das Geld dann brauchen, das besser funktioniert.

Unserem Architekten müssen wir dann auch ein bisschen in den Hintern treten, dass endlich die Maurer Ausschreibungen rausgehen und wir bald loslegen können.

Wir möchten gerne vor dem Winter das Haus soweit dicht haben um uns dann dem Innenausbau widmen zu können.

 

Die Ausschreibungen sind da und wir entscheiden uns.

Dank schlechter Auftragslage der Maurer können wir den Preis noch drücken und auch unser Wunschtermin kann eingehalten werden.  

 

 

12.8.07 15:17, kommentieren

Rückblick

Das wir irgendwann mal ein eigenes Häuschen wollen, ist uns schon sehr lange klar.

Immer wieder Samstags stöbern wir in den Immobilienanzeigen, aber leider ist nie das richtige dabei.

Einmal sind wir nahe dran, aber der hohe Preis und die damit verbundenen Schulden wollten wir in dem Alter einfach noch nicht eingehen.

Nach dem dann klar war das wir 2006 heiraten, kam auch der Wunsch nach dem Eigenheim immer stärker durch. Wir besichtigten einen weiterern Altbau, aber auch der war nicht der Bringer.

Dann wurde am 02.09.2006 erstmal geheiratet und geflittert.

Und dann, was machen wir jetzt mit dem Bauen?

Also doch einen der neu geschaffenen Bauplätze der Gemeinde erwerben?

Das geht uns zu schnell, die Gemeinde will uns gleich zum Notartermin drängen, wir ziehen die Notbremse und besuchen verschiedene Banken um unseren Finazierungsspielraum genau zu klären.

Der sagt, das unser Wunschgrundstück mit entsprechendem Häuschen, zwar möglich wäre, aber uns doch zuviel Belastung jeden Monat ist.

Also doch das Familien Grundstück, in der Nachbarschaft meiner Eltern und Großeltern bebauen?

Nach langem Überlegen und Abwägen der Vor und Nachteile, Einverständis von Oma und Opa, gibt einfach auch der Geldbeutel das ausschlagebende Argument.

Wir nehmen die gut 600 qm und beginnen die Suche nach einem Architekten.

........Fortsetzung folgt 

 

 

2.8.07 10:44, kommentieren

Aufi auf der Berg

Am Sonntag gehts nach Oberstaufen, bisschen wandern am Hochgrat und später dann noch zum Krankenbesuch.

Da hat man 2 Jahre im Allgäu gewohnt und ist nie auf die Berge gekommen, wird also Zeit das ich das nachhole. Das Wetter soll ja auch mitmachen, hach ich freu mich einfach, auf einen der wenigen freien Tage die uns jetzt vor dem Baustart noch bleiben.

Bevor es dann nach Hause geht werden wir uns mal wieder mit gutem Allgäuer Käse eindecken, der dann die nächsten Tage unseren Kühlschrank verpestet, aber das muss sein, wenns am Sonntag schon kein Allgäuer Bier zu kaufen gibt.

2.8.07 10:32, kommentieren

Ich blogge nun auch mit!

So, jetzt hab ich´s auch endlich geschafft mir einen Blog anzulegen. Mal sehen ob ich es schaffe hier regelmäßig, was von mir zu geben.

In erster Linie werd ich wohl in nächster Zeit, hier, über unseren Bau berichten.

Bald gehts los und ich werde demnächst noch kurz zusammenfassen, was in letzter Zeit schon alles passiert ist.

 

1.8.07 10:24, kommentieren